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Amazon-Wholesale-CSV für die Produktanalyse vorbereiten

Aktualisiert im Juli 2026

Lieferantentabellen sind für Bestellungen gebaut, nicht für Amazon-Recherche. Sie enthalten häufig Kategorien, Leerzeilen, Packhinweise, Formeln und Preise mit unklarer Bedeutung.

Eine saubere Vorbereitung bewahrt die Originaldaten und bringt jedes Angebot in eine einheitliche Zeile, die sich zuordnen und vergleichen lässt.

Kurzantwort

Nutze eine Zeile pro Lieferantenangebot. Trenne Lieferanten-SKU, Produkttitel, UPC oder EAN, Stückkosten, Kartonmenge, Mindestbestellmenge, verfügbaren Bestand, Lieferant und Quellnotizen. Entferne Schmuckzeilen und verbundene Zellen, speichere Kennungen als Text und vermische Karton- und Stückkosten nicht.

Praktische Prüfkriterien

Bevor du die Lieferantendatei für Produktentscheidungen nutzt, sollten diese Punkte erfüllt sein.

  • Jede Zeile enthält genau ein Lieferantenangebot.
  • Produktkennungen sind als Text gespeichert.
  • Stückkosten und Kartonmenge sind getrennt.
  • Mindestbestellmenge und Bestand haben eigene Felder.
  • Lieferanten-SKU und Quelle bleiben erhalten.
  • Zwischensummen, Kategorien und Schmuckzeilen sind entfernt.

1. Rohdatei unverändert aufbewahren

Speichere vor jeder Bereinigung eine unveränderte Kopie. Arbeite in einer duplizierten Datei oder einem neuen Tabellenblatt, damit du geänderte Werte zum ursprünglichen Katalog zurückverfolgen kannst.

Ersetze Lieferanten-SKUs oder Quelltitel nicht durch Amazon-Daten. Halte Quellfelder und zugeordnete Angebotsfelder im gesamten Ablauf getrennt.

2. Kennungen, Kosten und Packmengen trennen

Formatiere UPC-, EAN-, ISBN- und ASIN-Spalten vor dem Import als Text. Führende Nullen gehören zum Barcode und dürfen nicht durch Tabellenformatierung verschwinden.

Kostet ein Karton 48 Euro und enthält 12 Stück, speichere Kartonpreis und Kartonmenge getrennt oder berechne eindeutig bezeichnete Stückkosten. Verstecke die Bedeutung eines Preises nie im Produkttitel.

  • Lieferanten-SKU
  • Produkttitel
  • Kennung
  • Kennungstyp
  • Stück- oder Kartonpreis
  • Kartonmenge
  • Mindestbestellmenge
  • Verfügbarer Bestand
  • Lieferant und Quellnotizen

3. Zeilen entfernen, die keine Produkte sind

Entferne Kategorien, Seitenüberschriften, Zwischensummen, Versandhinweise, Leerzeilen und wiederholte Kopfzeilen aus der Arbeitskopie. Wichtige Lieferantenbedingungen gehören in ein separates Notizblatt.

Prüfe nach dem CSV-Export einige Zeilen. Formeln, Währungssymbole und ausgeblendete Spalten können sich beim Speichern verändern.

Upload einer strukturierten CSV- oder Excel-Lieferantendatei in Rocket Source
Eine saubere CSV- oder XLSX-Datei kann direkt in die Scan-Einrichtung übernommen werden.

4. Datei zuordnen, ohne Quellkontext zu verlieren

Ordne die für die Analyse nötigen Kennungs- und Kostenspalten zu. Bewahre Lieferanten-SKU, Quelltitel, Mindestbestellmenge und Notizen in Ergebnissen und Exporten auf.

Die Bereinigung soll Lieferantenkataloge nicht identisch machen. Sie schafft eine wiederholbare Übersetzung aus dem jeweiligen Format in deinen Entscheidungsprozess.

Dieselben Regeln auf den ganzen Katalog anwenden

Rocket Source ordnet Lieferantenkennungen Amazon-Angeboten zu, berechnet Gewinn und ROI und hilft dir, Preis-, Kosten- und Ausschlussregeln einheitlich auf jede Zeile anzuwenden.

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Verwandte Leitfäden und Tools

Offizielle Ressourcen

Häufige Fragen

Sollten Barcodes als Zahl gespeichert werden?

Nein. Speichere UPC und EAN als Text, damit führende Nullen erhalten bleiben und lange Kennungen nicht in wissenschaftlicher Schreibweise erscheinen.

Brauche ich eine ASIN in jeder Zeile?

Nein. Eine saubere UPC, EAN oder ISBN kann für die Zuordnung ausreichen. Bewahre die ursprüngliche Kennung und die später gefundene ASIN in getrennten Feldern auf.

Kann ich Kartonpreis und Stückpreis in einer Spalte mischen?

Nein. Nutze getrennte Felder für Kostentyp und Packmenge oder rechne alles nachvollziehbar in Stückkosten um.